
Der Absendername ist das, was der Empfänger im Postfach als Absender Ihrer E-Mail sieht, noch vor der Betreffzeile. Steht da eine kryptische Adresse oder ein nichtssagendes Kürzel, wird die Mail oft ungelesen gelöscht.
Für Sie ist das ein kleiner Hebel mit großer Wirkung. Menschen öffnen Mails von Namen, die sie kennen. Nehmen Sie Ihren Firmennamen oder Vorname und Firma, nicht noreply@irgendwas. Das entscheidet mit darüber, ob Ihre Mail überhaupt aufgemacht wird.

Setzen Sie als Absender einen Namen, den Ihr Kunde sofort einordnet: Ihren Firmennamen oder besser noch einen echten Menschen plus Firma, etwa Jan von Signo Media. Bleiben Sie dabei über alle Mails hinweg gleich, damit die Leute Sie wiedererkennen. Finger weg von noreply-Adressen, die wirken kalt und landen schneller im Spam.
Welcher Absendername ist der beste?
Einer, den Ihr Kunde kennt und dem er vertraut. Vorname plus Firma schlägt fast immer die anonyme Firmenadresse, weil hinter einer Mail ein Mensch steht.
Warum kein noreply als Absender?
Weil es unpersönlich wirkt und signalisiert, dass Antworten nicht erwünscht sind. Das kostet Öffnungen und Vertrauen, und Spam-Filter mögen es auch nicht.
Mehr dazu: Marketing von Signo Media
Der Absendername ist ein Schlüsselelement, das im E-Mail-Marketing die Vertrauenswürdigkeit und Wiedererkennbarkeit einer Nachricht maßgeblich prägt. Ein klarer und konsistenter Absender, der sowohl den Markennamen als auch (bei Bedarf) eine persönliche Note enthält, steigert die Öffnungs- und Klickwahrscheinlichkeit. Zusammen mit einem relevanten Betreff und wertvollem Inhalt ergibt sich so ein professioneller und erfolgreicher E-Mail-Auftritt.
Datenschutzhinweis
Um dir ein optimales Nutzungserlebnis zu ermöglichen, setzen wir auf dieser Website Cookies und vergleichbare Technologien ein, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Mit deiner Einwilligung können wir personenbezogene Daten wie dein Nutzungsverhalten oder eindeutige Kennungen verarbeiten.
Die Datenverarbeitung kann auch außerhalb der EU erfolgen, z. B. durch Anbieter in den USA. Dabei besteht das Risiko, dass Behörden auf diese Daten zugreifen können, ohne dass dir dagegen wirksame Rechtsmittel zustehen.
Folgende Dienste können dabei zum Einsatz kommen – jeweils nur, wenn du zustimmst:
Calendly (Terminvereinbarung)
Facebook (Marketing, eingebettete Inhalte)
Google Fonts (Webschriftarten)
Google Maps (Kartendarstellung)
Google reCAPTCHA (Spamschutz)
Instagram (eingebettete Beiträge)
LinkedIn (eingebettete Inhalte, Tracking)
WhatsApp (Kontaktmöglichkeit)
YouTube (eingebettete Videos)
Wenn du keine Einwilligung erteilst oder diese später widerrufst, kann dies die Funktionalität der Website einschränken – z. B. werden eingebettete Inhalte blockiert.