
Ein Funnel ist der Weg vom Fremden zum Kunden, in Stufen gedacht. Oben kommen viele rein, die dich gerade erst entdecken. Weiter unten werden es weniger, aber ernsthaftere. Ganz unten steht der Auftrag. Wie ein Trichter, daher der Name.
Die Stufen sehen ungefähr so aus: Jemand wird auf dich aufmerksam. Er informiert sich und fasst Vertrauen. Er fragt an. Er beauftragt. Auf jeder Stufe fällt ein Teil raus, das ist normal. Die Frage ist nur, wo unnötig viele rausfallen.
Der Nutzen des Funnel-Denkens: Du siehst dein Marketing nicht mehr als eine Sache, sondern als Kette. Und eine Kette reißt an ihrem schwächsten Glied. Vielleicht kommen genug Leute auf die Seite, aber kaum einer fragt an. Dann liegt das Problem nicht oben, sondern unten am Trichter.

Ein Funnel wird meist in Phasen unterteilt, die den Fortschritt des Interessenten widerspiegeln. Die Anzahl und Bezeichnungen der Phasen können je nach Modell und Unternehmen leicht variieren, aber ein gängiges Muster ist:
Geh die Stufen einmal für deinen Betrieb durch: Wie viele finden dich, wie viele schauen sich Referenzen an, wie viele fragen an, wie viele beauftragen? Da, wo die Zahl am stärksten einbricht, sitzt dein Hebel. Meistens ist es nicht die Menge oben, sondern ein Loch weiter unten.
Was ist ein Funnel einfach erklärt?
Der Weg vom ersten Kontakt bis zum Auftrag, in Stufen. Oben viele Interessenten, unten wenige Käufer. Das Bild hilft, zu sehen, wo Kunden verloren gehen.
Wo verliere ich die meisten Leute?
Das ist von Betrieb zu Betrieb verschieden. Oft zwischen „schaut sich die Seite an“ und „fragt an“, weil der nächste Schritt unklar ist oder Vertrauen fehlt. Genau da schaut man zuerst hin.
Wir bauen deinen Weg vom Klick zum Auftrag durchdacht auf: Online-Marketing von Signo Media.
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