
Die Öffnungsrate sagt dir, wie viel Prozent der Empfänger deine E-Mail geöffnet haben.
Verschickst du an hundert Leute und fünfundzwanzig öffnen die Mail, liegt deine Öffnungsrate bei 25 Prozent. Sie ist der erste Gradmesser dafür, ob deine Betreffzeile zieht und ob die Leute deine Mails überhaupt noch sehen wollen. Sinkt sie über Monate, ist das ein Warnzeichen.
Für dich heißt das: Die Öffnungsrate misst vor allem die Betreffzeile und das Vertrauen in deinen Absender. Bleiben die Öffnungen aus, hilft der beste Inhalt nichts, weil ihn keiner liest. Steigt sie, machst du etwas richtig. Wichtig ist der Trend über die Zeit, nicht der einzelne Wert.

Öffnungsrate:
Öffnungsrate = (Anzahl geöffneter E-Mails ÷ Anzahl zugestellter E-Mails) × 100 %
Behalt deine Öffnungsrate über mehrere Aussendungen im Blick, nicht nur einmal. Fällt sie, dreh an der Betreffzeile und am Absendernamen. Miste außerdem Adressen aus, die seit langem nichts mehr öffnen. Eine kleinere, aktive Liste bringt bessere Werte und weniger Ärger.
Was ist eine gute Öffnungsrate?
Das schwankt je nach Branche stark, oft liegt sie zwischen 20 und 40 Prozent. Wichtiger als der Vergleich mit anderen ist dein eigener Trend. Solange er stabil oder steigend ist, passt es.
Warum sinkt meine Öffnungsrate?
Meist liegt es an schwachen Betreffzeilen, zu häufigem Versand oder an alten Adressen, die nicht mehr aktiv sind. Regelmäßiges Ausmisten und bessere Betreffzeilen helfen.
Mehr dazu: Online-Marketing von Signo Media.
Die Öffnungsrate ist eine wichtige Metrik im E-Mail-Marketing, um die Effektivität von Betreffzeilen, Absendern und Versandzeitpunkten zu bewerten. Sie bildet die Grundlage für weitere Interaktionen wie Klicks oder Conversions und lässt Rückschlüsse auf das Interesse sowie die Zufriedenheit der Empfänger zu. Durch kontinuierliche Optimierung der Inhalte, Personalisierung und die Einhaltung technischer Standards kann die Öffnungsrate nachhaltig gesteigert werden.
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