
Der Cost-per-Click, kurz CPC, ist der Betrag, den du bei Online-Werbung für einen einzelnen Klick auf deine Anzeige zahlst.
Bei Google Ads und ähnlichen Systemen zahlst du nicht fürs Anzeigen, sondern erst, wenn jemand wirklich klickt. Wie teuer ein Klick ist, hängt vom Wettbewerb ab: Auf stark umkämpfte Begriffe bieten viele, dann steigt der Preis. Ein Klick kann ein paar Cent oder mehrere Euro kosten.
Für dich ist der CPC nur die halbe Wahrheit. Ein teurer Klick ist kein Problem, wenn daraus ein Auftrag über mehrere tausend Euro wird. Entscheidend ist nicht, was der Klick kostet, sondern was am Ende dabei herauskommt. Deshalb schaut man den CPC immer zusammen mit den daraus entstandenen Anfragen an.

Die Formel zur Berechnung des CPC lautet:
CPC=Gesamtkosten der KampagneAnzahl der Klicks\text{CPC} = \frac{\text{Gesamtkosten der Kampagne}}{\text{Anzahl der Klicks}}
Beispiel:
Hat eine Kampagne insgesamt 500 Euro gekostet und dabei 1.000 Klicks generiert, so ergibt sich:
CPC=500 €1.000=0,50 €\text{CPC} = \frac{500\,€}{1.000} = 0{,}50\,€
Der CPC von 0,50 € bedeutet, dass jeder Klick auf die Anzeige im Durchschnitt 50 Cent gekostet hat.
Wenn du Anzeigen schaltest, schau nicht nur auf den Klickpreis, sondern rechne weiter: Wie viele Klicks führen zu einer Anfrage, und was ist so ein Auftrag wert? Erst diese Kette zeigt, ob sich die Werbung lohnt, nicht der Klickpreis allein.
Was ist ein guter CPC?
Das lässt sich nicht pauschal sagen, es hängt vom Gewerk und der Region ab. Ein hoher Klickpreis ist in Ordnung, solange genug Aufträge dabei herauskommen.
Wie senke ich den CPC?
Über treffende Anzeigen, passende Suchbegriffe und eine gute Landingpage. Google belohnt Relevanz mit günstigeren Klicks. Oft hilft es mehr, gezielter zu werben, als einfach mehr zu bieten.
Wir schalten Werbung, die auf Aufträge rechnet, nicht auf Klicks: Marketing von Signo Media
Cost-per-Click (CPC) ist ein erfolgsorientiertes Abrechnungsmodell, das in vielen Bereichen des Online-Marketings zum Einsatz kommt. Da die Abrechnung ausschließlich auf tatsächlichen Klicks beruht, ermöglicht CPC eine präzise Steuerung und Optimierung des Werbebudgets. Wer CPC sinnvoll einsetzt und regelmäßig analysiert, kann die Kampagnenleistung steigern, Kosten reduzieren und so langfristig höhere Conversion-Raten und Gewinne erzielen.
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